Trend der Zeitarbeit in Deutschland
Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zur Zeitarbeit Ende 2011
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) wird regelmäßig vom Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) beauftragt eine repräsentative Berechnung auszuarbeiten, die den aktuellen Trend in der Zeitarbeit widerspiegelt. Am 19.12.2011 veröffentlichte der BAP gemeinsam mit dem IW die Ergebnisse des aktuellen Zeitarbeitsindex.
Diese Ergebnisse zeigen eine weitere Stabilisierung in der deutschen Zeitarbeitsbranche. Demnach stabilisierte sich die Beschäftigung von Zeitarbeitnehmern und Zeitarbeitnehmerinnen im Oktober 2011 gegenüber dem Vormonat auf nahezu gleichbleibend hohem Niveau. Nach den Berechnungen des IW wurden im Oktober 2011 ca. 901.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Zeitarbeit in Deutschland beschäftigt. Das entspricht einem leichten Rückgang der Zahlen von September auf Oktober 2011 um lediglich 0,5 Prozent.
Beim Bundesländervergleich führt laut IW der Freistaat Sachsen mit einem Wachstums Plus von 10,3 Prozent. Mecklenburg-Vorpommern belegt den letzten Platz in der Statistik im Vergleich der Bundesländer mit 17,6 Prozent Abnahme der Beschäftigten in der Zeitarbeit.














